Unsere Termin und Lesungen

Unsere Termin und Lesungen der kommenden Wochen in der Übersicht

9. bis 15. Oktober

Herbstausstellung der 7. Literarischen Tage in Viersen

im Seniorenzentrum der Ev. Kirchengemeinde Viersen gGmbH „Haus am Nordkanal“, Flämische Allee 2, 41747 Viersen

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23. Oktober

Lesung: Katharina Konrader „Ich halte Wörter in der Hand“

19 Uhr im Pfarrsaal der Pfarre Neuerdberg; Hagenmüllergasse 33, 1030 Wien (Österreich)

4. November

Lesung: Katharina Konrader „Ich halte Wörter in der Hand“

19 Uhr in der Filialkirche Gödersdorf/Pfarre St. Stefan-Finkenstein/Kärnten/Österreich (im Ortskern von Gödersdorf – Postleitzahl 9585)

4. bis 14. November

KIBUM Oldenburg – Kulturzentrum PFL Peterstr. 3 in Oldenburg

Mo – Fr von 8:30 Uhr bis 19:00 Uhr
Sa – So von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr

5. November

Lesung: Katharina Konrader „Ich halte Wörter in der Hand“

11 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrkirche Fürnitz in Kärnten (Österreich)

23. bis 25. November 2017

Interpädagogica in Salzburg im Messezentrum Salzburg

Donnerstag, 23. November 2017 von 09.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 24. November 2017 von 09.00 bis 18.00 Uhr
Samstag, 25. November 2017 von 09.00 bis 17.00 Uhr

Die Hegau-Detektive ermitteln wieder

Als die vier Hegau-Detektive bemerken, dass jemand mit einer Taschenlampe nachts in einer alten, verlassenen Villa in Singen herumgeistert, wittern sie einen neuen Fall. Bei ihren Recherchen erfahren sie, dass ein wertvoller Goldschatz in dem geheimnisvollen Haus versteckt sein soll. Prompt ist das Interesse der vier Spürnasen geweckt und sie begeben sich auf Schatzsuche.

Der neue Bodensee-Kinderkrimi von Horst Ingwert Hartmann „Die Hegau-Detektive – Die geheimnisvolle alte Villa unterm Hohentwiel“ erscheint Ende September und kann ab sofort vorbestellt werden.

Ilse Müller-Reese bei Kunstausstellung in Schwarmstedt

26. August 2017 bis 3. September 2017

Buchvorstellung „Korall und Korallinchen“ von Ilse Müller-Reese bei der Kunstausstellung „Ich suche nicht. Ich finde.“ im Uhle-Hof in Schwarmstedt
Gemeinsam mit den Künstlern Reinhard May und Harry Natuschka

Im Uhle-Hof
Unter den Eichen 2, 29690 Schwarmstedt

Pressemitteilung: Ein magisches Internat und viele spannende Abenteuer

Junge Wiesbadener Nachwuchsautorin Janina Beer veröffentlicht ihren ersten Fantasy-Roman

 „Schloss Heart – Ein Geheimnis“ ist das Erstlingswerk der erst 12-jährigen aus Wiesbaden stammenden Nachwuchsautorin Janina Beer. Zurzeit besucht sie die 6. Klasse des Gymnasiums am Moosbacher Berg in Wiesbaden. Neben Volleyball spielen, Singen, Hip-Hop tanzen und Lesen ist das Schreiben von eigenen Geschichten ein großes Hobby von Janina. Ihre ersten Geschichten waren sogar gemalt, da sie noch zu klein war, um sie aufschreiben zu können.  

„Schloss Heart“ erzählt die Geschichte der 11-jährigen Elena Larry, die eigentlich ein ganz normales Leben mit ihren Eltern in Hastings führt. Eines Tages jedoch steht unerwarteter Besuch vor ihrer Tür, der Elena in eine wundersame Welt voller Magie mitnimmt. Durch diesen Besuch wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt. Elena wird nach Schloss Heart gebracht, ein Internat für Kinder und Jugendliche mit magischen Kräften und somit auch die neue Schule von Elena. Denn Elena ist ein magisches Wesen. Verwundert stimmt sie zu, auf Schloss Heart zu bleiben, was den Beginn einer spannenden Zeit bedeutet. Auf Schloss Heart lernt Elena ihre beste Freundin kennen und trifft auf die Oberzicke der Schule. Es warten eine Menge Spaß und aufregende Abenteuer und Geheimnisse auf sie.

Die Inspiration für „Schloss Heart“ war für Janina schnell da: „Vor etwa zwei Jahren hatte ich mal wieder Lust, eine Geschichte zu schreiben. Da habe ich mich an den Computer gesetzt und einfach angefangen. Nach und nach hatte ich immer neue Ideen und es hat mir immer mehr Spaß gemacht, mich in die Welt von Elena Larry und ihren Freunden hineinzuversetzen. So wurde aus der Geschichte am Ende ein ganzes Buch.“ Auf 132 Seiten lässt die junge Autorin Janina Beer die magische Welt vor den Augen der LeserInnen Wirklichkeit werden. Janina stellte sich während des Schreibens vor, selbst auf Schloss Heart zu sein, weshalb der Roman auch in Ich-Form geschrieben wurde. „Schloss Heart“ ist eine Geschichte für alle lesebegeisterten und fantasievollen Jugendlichen ab 11 Jahren, die gerne verrückte Abenteuer erleben möchten.

Bibliografische Angaben

Janina Beer
Schloss Heart – Ein Geheimnis
ISBN:
978-3-86196-697-5
Taschenbuch, 132 Seiten
Papierfresserchens MTM-Verlag, 10,70 € (D)

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Pressemitteilung: Ein musikalischer Liebesroman für Jugendliche

Jungautorin aus Bad Soden veröffentlicht ihr erstes Buchprojekt

Die junge Autorin Elisabeth Heck sagt über ihren Jugendroman „Neumond – In einem anderen Leben“, sie wollte eine tragische Liebesgeschichte schreiben. Sie siedelt ihre 110 Seiten umfassende Liebesgeschichte in den USA an und beschreibt detailliert und mit guter Beobachtungsgabe Schauplatz und Umfeld ihrer Figuren. Der flüssige Schreibstil zieht den Leser – laut Empfehlung ab 14 Jahren – sofort mitten in die Geschichte hinein und baut einen Spannungsbogen auf, der bis zum Schluss nicht abreißt. Elisabeth Hecks Hauptfigur ist Selina, die stets einen hochnäsigen Spruch auf den Lippen hat und es an Arroganz nicht fehlen lässt.

Selina Black muss zu einem sechswöchigen Musikworkshop. Ja: Sie muss, denn eigentlich hat sie kein großes Interesse daran, wie sie ihrer Zimmermitbewohnerin Brianna gleich am ersten Abend klar macht. Und das, obwohl dem Sieger des abschließenden Talentwettbewerbs ein Stipendium an der renommiertesten Musikhochschule des Landes in New York winkt. Selinas Eltern haben sie mit dem Hintergedanken hierher geschickt, sie würde endlich neue Freunde finden. Doch auch hier, in der herrlichen Umgebung des Schlosses, in dem sie jetzt sechs Wochen verbringen wird, bleibt Selina unnahbar und abweisend. Auch als sie gleich am ersten Abend am Strand in eine überaus missliche Situation gerät und von einem ihrer Mitstreiter in letzter Sekunde erlöst wird, hat sie nur spöttische Bemerkungen anstatt ein Dankeschön für ihren Retter übrig. Welches Geheimnis hinter Selinas merkwürdigem Verhalten steckt, wird erst langsam klar, als sie Gefühle für Jason entwickelt, der sich genau wie sie selbst eingebildet und selbstherrlich durch den Workshop bewegt. Was steckt hinter den langsam bröckelnden Fassaden der beiden? Und kann ihre tragische Liebesgeschichte ein gutes Ende finden?

Elisabeth Heck erzählt ihren aus Sicht der Protagonistin Selina in Ich-Form geschriebenen Liebesroman „Neumond“ spannend bis zur letzten Zeile. Dass sie die Musik als Rahmenhandlung wählt, ist kein Zufall: Die 2001 in Bad Soden geborene junge Autorin spielt in ihrer Freizeit selbst Klavier und ist leidenschaftliche Sängerin. Im Frühjahr 2017 gewann die Gymnasiastin im Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ den ersten Preis in der Kategorie Gesang. Dass sie außerdem noch Zeit zum Schreiben findet, lässt auf weitere spannende Buchprojekte hoffen.

Bibliografische Angaben

Elisabeth Heck
Neumond. In einem anderen Leben

ISBN: 978-3-86196-701-9
Taschenbuch, 110 Seiten

Papierfresserchens MTM-Verlag, 10,40 € (D)

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Pressemitteilung: Lea Bach beschreibt ihren Weg aus dem Borderline-Syndrom

Autobiografisches Werk der jungen Autorin Lea Bach über das Borderline-Syndrom


 „Mein Leben als Maskenträgerin“ erzählt die Geschichte der noch sehr jungen Autorin Lea Bach. Die jetzt Siebzehnjährige schrieb Tagebuch in einer Zeit, als ihr Leben komplett aus den Fugen geraten war und sie sich langsam wieder zurück in den Alltag kämpfen musste. Lea Bach litt unter Borderline, auch Borderline-Syndrom oder Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), genannt. Borderline-Patienten sind gekennzeichnet durch die Unfähigkeit, ihre inneren Gefühlszustände zu kontrollieren und suchen Methoden zum Spannungsabbau, beispielsweise die Selbstverletzung. Lea Bachs Krankheit gipfelte in dem Versuch, Selbstmord zu begehen. Der Selbstmordversuch scheiterte und sie begab sich in Therapie. Heute geht es Lea Bach nach eigenen Worten richtig gut und sie denkt oft darüber nach, wie schön es ist, glücklich zu sein. Aus ihrem Tagebuch, das sie durch dunkle Momente begleitete, ist das vorliegende Buch entstanden.

Lea Bachs Leidensgeschichte beginnt früh. Als sie sieben Jahre alt ist, verliebt sich die Babysitterin, die auf sie und ihre kleine Schwester aufpassen soll, in ihren Vater. Beide beginnen eine Affäre. Gleichzeitig kennt Lea ihren Vater als Stalker, der ihre Mutter grundlos des Fremdgehens bezichtigt und sie aufs Äußerste überwacht und bespitzelt. Für Lea ist ihre Mutter eine Art „Heiligtum“, das sie unbedingt beschützen will. Einer der Wendepunkte in Leas Leben ist der Tod ihres Opas, von dem sie sich nicht verabschieden kann, weil sie zu dieser Zeit eine sechswöchige Kinderkur auf Sylt verbringt. Sie ist neun Jahre alt und übergewichtig. Eigentlich gefällt ihr der Inselaufenthalt, doch den Verlustschmerz über Opas Tod kann sie nicht verarbeiten. Alles eskaliert nach einem handgreiflichen Streit, als Leas Vater die Mutter schlägt. Die Familie bricht auseinander. Lea ist neun Jahre als sie beginnt, sich selbst zu verletzen. Der jahrelange innere Kampf, die Hilflosigkeit und das ständige Hin und Her gerissen sein gipfelt schließlich in einem Selbstmordversuch, als Lea dreizehn Jahre alt ist. Ein Suizidversuch, der zum Glück scheiterte, wie Lea es heute sieht. Lea beginnt eine Verhaltenstherapie mit anschließender Traumatherapie, was ihr jetzt einen Alltag ohne Borderline ermöglicht.

Mit ihrem biografischen Buch „Mein Leben als Maskenträgerin“ will Lea Bach zweierlei erreichen: Sie möchte darauf aufmerksam machen, dass es viele junge Betroffene gibt, die nicht alleine gelassen werden dürfen. „Hinhören statt Wegschauen“ ist ihr Appell. Gleichzeitig möchte die junge Autorin die Angst und Ablehnung der Psychiatrie gegenüber bekämpfen, denn erst die richtige fachliche Unterstützung konnte ihr helfen, ihre selbstverletzende Situation zu beenden und zu sich selbst zu finden. Eine spezielle Verhaltenstherapie für Jugendliche (Dialektisch Behaviorale Therapie für Adoleszente DBT-A) ermöglichte es ihr, ihr Alltagsleben zu meistern und mit ihren Gefühlen umzugehen, ohne sich selbst und anderen Personen Schaden zuzufügen. Die anschließende Traumatherapie diente der Verarbeitung traumatischer Ereignisse und hatte zum Ziel, ihr das Gefühl von Ganzheit und Gesundheit zu vermitteln.

Bibliografische Angaben

Lea Bach
Mein Leben als Maskenträgerin
ISBN:
978-3-86196-700-2
Tascjenbuch, 142 Seiten
Papierfresserchens MTM-Verlag, 10,90 € (D)

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900 Mein Leben als Maskenträgerin - Lea Bach

Pressemitteilung: Goldseelen im Kampf gegen Goldjäger

Erstes Buchprojekt der Studentin, Bloggerin und Korrektorin


 „Goldseelen – Jagd“ heißt das Erstlingswerk der Nachwuchsautorin Jeanine Ziebarth. Als glühender Fan der Vampir-Reihe „Vampire Academy“ von Michelle Read wurde die Autorin beim Lesen dermaßen inspiriert und in die Fantasy-Welt gezogen, dass sie eines Nachts schlaflos die Gedanken fließen ließ und die Idee zu „Goldseelen“ hatte. Im ständigen Brainstorming mit ihrer Mutter entwickelte Jeanine Ziebarth die aufregende Geschichte um ganz einzigartige Wesen, wie sie vorher noch nie da gewesen sind. Nach nur drei Monaten war das Manuskript fertig. Das Ergebnis sind 300 Seiten Spannung für alle, die „Romance Fantasy“ lieben.

Jolene ist ein Goldwesen. Diese ganz besonderen Geschöpfe sind an einer kleinen Stelle im Nacken zu erkennen, denn dort leuchtet das Lux, eine kleine transparente Hautstelle, die goldfarben glänzt und niemals fortgewischt werden kann. Jolene gehört zu den Goldwesen mit besonderen Gaben: Sie kann in den Verstand der anderen Goldwesen eindringen. Eigentlich können Goldwesen ihre Magie nur für eine kurze Zeit ausüben, wenn sie ihr Blut mit dem von Menschen vermischen. Um einen hohen Preis: Der Mensch, der sein Blut dafür hergeben muss, wird daraufhin zu einem seelenlosen Goldjäger, ohne Emotionen und mit nur einem einzigen Wunsch, nämlich Goldwesen zu vernichten. Blutrot ist das Licht, das sie im Nacken tragen. Jolene verliert ihre Eltern früh auf schreckliche Weise, nun lebt sie im Schloss ihres Onkels, dem König von Tasia. Ihr Vertrauter ist Tyler, den sie tief in ihrem Herzen liebt. Doch auch Tyler trägt ein unglaubliches Geheimnis in sich, das ihn zum Gejagten macht und seine Flucht aus Tasia erzwingt. Gemeinsam mit Jolene macht er sich auf den Weg, um den bevorstehenden Krieg mit den Goldjägern zu verhindern und die Goldseelen zu suchen – denn nur sie sind in der Lage, sie zu bezwingen. Und nur Goldmenschen schaffen es, die Goldseelen aufzuspüren. Denn sie tragen sowohl das Blut von Goldwesen und Menschen in sich.

Jeanine Ziebarth ist Studentin der Deutschen Philosophie und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie bloggt über Bücher und arbeitet nebenher als Korrektorin. Sie steht gerne für Lesungen zur Verfügung, speziell in Berlin und Brandenburg, aber auch bundesweit. Jeanine Ziebarth gibt ihrem Buch den Untertitel „Jagd“. Ob das heißt, dass die Nachwuchsautorin weitere Folgen von „Goldseelen“ plant, bleibt offen.

Bibliografische Angaben

Jeanine Ziebarth
Goldseelen – Jagd
ISBN:
978-3-86196-694-4
Taschenbuch, 302 Seiten
Papierfresserchens MTM-Verlag, 13,70 € (D)

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Pressemitteilung: Ein kleiner Fisch mit großen Träumen

Zweites Bilderbuch der aus Zug stammenden Schweizerin Rebecca Vonzun-Annen veröffentlicht

Nach „Badrija – Wie der Nikolaus zu seinem Esel kam“ erscheint nun das zweite Bilderbuch von der aus Zug in der Schweiz stammenden Autorin Rebecca Vonzun-Annen mit dem ausdrucksstarken Titel „Findus – Kleiner Fisch ganz groß“. Schon vor 13 Jahren schrieb und zeichnete Rebecca Vonzun-Annen das Bilderbuch für ihren damaligen Freund (und heutigen Mann), der leidenschaftlicher Angler ist. Das farbenfrohe Bilderbuch wurde ursprünglich als nur 2 x 3 cm großes Schlüsselanhängerbuch gezeichnet. Nun wird die Geschichte von dem kleinen Fisch etwas größer und erscheint in leicht abgewandelter Form als Bilderbuch.

Die 32 Seiten lange Geschichte beginnt tief unter dem Meer, wo man in einer kleinen Höhle Findus kennenlernt, einen klein gewachsenen und etwas unscheinbaren Fisch, der in der riesigen Unterwasserwelt große Träume hat. Denn Findus möchte vor allem eines: groß und stark sein. Eines Tages hat Findus jedoch einen entsetzlichen Albtraum, denn die erschreckend große Unterwasserwelt birgt für alle Fische einige Gefahren. Doch am Ende ist es gerade seine Andersartigkeit, die Findus Glück im Unglück bringt.

Die ganzseitig illustrierte Geschichte – für Kinder ab 4 Jahren – vermittelt vor allem eines: Anderssein ist etwas Gutes. Und für Findus ist es sogar notwendig, um sein Happy End zu bekommen. Ähnlich wie bei dem ersten Bilderbuch „Badrija“ betont Rebecca Vonzun-Annen die Wichtigkeit des Andersseins. Die im Jahr 1984 geborene Schweizerin und ehemalige Grundschullehrerin erfüllt sich mit ihren Bilderbüchern einen lange gehegten Traum als freie Kinderbuchautorin und Illustratorin. In der Zwischenzeit ist sogar noch ein drittes Werk in Arbeit. Man darf also auf noch mehr farbenfrohe und lehrreiche Geschichten hoffen.

Bibliografische Angaben

Rebecca Vonzun-Annen
Findus – Kleiner Fisch ganz groß
ISBN:
978-3-86196-698-2
Hardcover, 32 Seiten, farbig illustriert
Papierfresserchens MTM-Verlag, 17,90 € (D)

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Pressemitteilung: Irgendwo in Afrika

Erstlingswerk der Wiener Nachwuchsautorin Veronika Koth ist erschienen

Die erst 17 Jahre alte Autorin Veronika Koth hat mit „Die Wiedergeborene“ nun ihren ersten Roman veröffentlicht. Sie besucht derzeit die 7. Klasse und lebt mit ihren Adoptiveltern in Wien. Schon von Kindesbeinen an haben sie Bücher fasziniert. Die Idee zu ihrem ersten Buch entwickelte sich jedoch etwas anders als erwartet: „Vor einem Jahr nahm eine Idee in meinem Kopf Gestalt an. Eigentlich sollte es nur eine Kurzgeschichte werden, doch während des Schreibens kamen mehr und mehr Ideen, und so ist dieses Buch entstanden.

Eitelkeit und Hochnäsigkeit sind Charakterzüge, die einem im Leben nicht weiterbringen, doch das erfährt die Protagonistin Mila erst auf harte Weise. Mila ist einen sehr luxuriösen Lebensstil gewöhnt und behandelt weniger reiche Jugendliche sehr herablassend. Nach ihrem 16. Geburtstag wird sie jedoch, ihrer Meinung nach grundlos, von ihren Mitschülern ignoriert. Auch ihre Freunde wenden sich von Mila ab, da niemand mehr mit ihrer unsympathischen Art klarkommt. Doch dann stirbt Mila plötzlich bei einem Unfall. Und bekommt eine zweite Chance, denn sie wird wiedergeboren. Von da an wird sie nur noch Lada – die Wiedergeborene – genannt. Nun beginnt für Lada eine Suche: nach ihren Wurzeln und nach der Wahrheit. Unverhofft trifft sie auch auf einen besonderen Weggefährten, der sie auf ihrer beschwerlichen Reise begleitet.

Auf fast 200 Seiten beschreibt die Jungautorin Veronika Koth den Weg der wiedergeborenen Mila in einer sehr selbstreflektierten und gedankenvollen Art. „Die Wiedergeborene“ ist ein ausgezeichnet durchdachtes Buch für Jugendliche ab 13 Jahren, wofür sogar die Stammestraditionen der Ureinwohner Afrikas von der Autorin recherchiert wurden, um bei Beschreibungen möglichst nahe an der Realität zu sein. Der Roman wirkt sehr exotisch, da die Handlung in Afrika platziert wurde, trotzdem ist der Grundgedanke des Buches für viele Jugendliche nachvollziehbar. Denn „Die Wiedergeborene“ handelt vom Erwachsenwerden, wahren Freunden und der Wandlung der Persönlichkeit zu einem besseren Menschen.

Bibliografische Angaben

Veronika Koth
Die Wiedergeborene
ISBN: 978-3-86196-689-0
Taschenbuch, 196 Seiten
Papierfresserchens MTM-Verlag, 11,20 € (D)

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Buchtipp „Kate & Dr. Amos“ von Praxisteam-Magazin „Recall“

Das Praxisteam-Magazin „Recall“ gibt einen Buchtipp für die lehrreiche Zahnarztgeschichte „Kate & Dr. Amos“ von dem pensionierten Zahnarzt M. Murat Gözübüyük.

Kate geht zum ersten Mal in ihrem Leben zum Zahnarzt und hat jede Menge Fragen. Wie gut, dass Dr. Amos ihr Zahnarzt ist, denn der kann kindgerecht auf all ihre Fragen antworten … und hat sogar noch eine besondere Überraschung für sie.

Münchner Wochenanzeiger berichtet über „Greta, Jupp und die Geister“

Der Münchner Wochenanzeiger veröffentlichte Anfang Juni einen Bericht über das neue und lehrreiche Buch von Verena Prym „Greta, Jupp und die Geister“.

Greta lebt mit ihrer Familie auf einem Hof in einem friedlichen Dorf. Alles wäre in bester Ordnung, wären da nicht die Dachgeister, die nachts herauskommen und lärmen. So kann sie nicht schlafen. Doch niemand glaubt Greta, als sie von den Geistern erzählt – weder ihre Eltern noch ihre Klassenkameraden. Und Frau Gruber, die misslaunige Lehrerin, verbietet ihr sogar, das Wort Geist überhaupt in den Mund zu nehmen.

Für noch tiefere Einblicke in die Geisterwelt

Extra Tipp Mönchengladbach berichtet über Petra Kania

Die Zeitung „Extra Tipp Mönchengladbach“ berichtete Anfang Juni über Petra Kania und ihr neues Buch „Gib dem Menschen einen Hund…“. In diesem Artikel gibt es eine kurze Reportage über die Autorin und ihr neues Buch zu lesen.

„Das Thema Hund war überfällig. Die kleinen Texte sind als Mitbringsel für Hundefreunde gedacht – ein bisschen was zum Schmunzeln und zum Nachdenken über des Menschen treuesten Freund.“

Den gesamten Artikel lesen

 

Amtsblatt und Bezirksrundschau Steyr berichten über Michael Weikerstorfer

Das Amtsblatt Steyr und die Bezirksrundschau Steyr berichteten Mitte Juni über Michael Weikerstorfer und sein Buch „Schatzsuche im Walenseeschloss“.

Als Fritz eine Reisebroschüre über den Schweizer Walensee findet, wird er neugierig. Auf einem Foto ist eine felsige Insel zu erkennen, auf der sich eine verlassene Burg erhebt. Über diese halbverfallene Festung sind jedoch nirgendwo Informationen zu finden. Vom Forscherdrang gepackt, überredet er seinen Cousin Paul, sich auf den Weg zu machen und dieses unerforschte Gemäuer zu erkunden.

Mediathek TV Mittelrhein berichtet über Judith Zacharias-Hellwig

Die Mediathek TV Mittelrhein veröffentlichte Ende Juni einen Videobeitrag über Judith Zacharias-Hellwig und ihr neues Buch „Mama und Papa, sagt es mir, wo komm ich nur wirklich her?“. Aylin Yüksek unterhielt sich dabei mit der Autorin über das Kinderbuch.

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1005 Mama & Papa, sagt es mir - J. Zacharias-Hellwig

Einfühlsamer Bericht über „Die Sehnsucht des kleinen Orange“

Der Blog „Mama streikt – Mal mehr, mal weniger“ veröffentlichte Mitte Juli einen gefühlvollen Blogbeitrag über „Die Sehnsucht des kleinen Orange“ von Judith Zacharias-Hellwig.

„Ich habe in dieser Woche meinem fast 10-jährigen Großen das Buch vorgelesen von Judith Zacharias-Hellwig: Die Sehnsucht des kleinen Orange. Hier geht es darum, dass sich die Eltern, Mama Rot und Papa Gelb trennen. Das kleine Orange ist natürlich sehr traurig und in seinem Fall reagieren die Eltern vorbildlich in der Trennungssituation.

Ich wusste nicht, wie Tim reagieren wird, wenn ich ihm das Buch vorlese, überraschenderweise hat er sich bereitwillig auf die Geschichte eingelassen. Ich hatte eher mit der Reaktion gerechnet dass er das kindisch findet, weil er ja schon „groß“ ist. Mich hat beim Vorlesen sehr berührt, dass Trauer und Schmerz unheimlich schnell bei den ersten Sätzen da waren, bei mir und bei ihm.“

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