Imkerverein stellt „Einpunktflügelmartha“ aus

Beim 19. Bienenfest des Imkervereins Fraureuth am Sonntag, 2. Juli, ist in diesem Jahr auch das Buch von Tamara Fischer „Einpunktflügelmartha und Co.“ ausgestellt.

Von 10 bis 18 Uhr können sich Kinder und Erwachsene an Herrenhaus Fraureuth über den Verein, aber auch unser Bilderbuch informieren.

 

Demnächst: Prinzessin Mia von Tabea Huber

Prinzessin Mia lebt mit ihren Eltern und ihren zwei besten Freunden, dem Hund Schnuffi und dem geflügelten Pferd Morgenstern, in einem kleinen und ruhigen Tal. Doch so ruhig und beschaulich das Leben im Tal auch scheint, langweilig wird es für Prinzessin Mia und ihre Freunde nicht. Immer wieder werden sie in Abenteuer verwickelt und müssen schwierige Hindernisse überwinden.

In vier Abenteuern kämpft Prinzessin Mia gegen einen Drachen, stellt sich für ihre Freunde einem bösen Magier, versucht das Rätsel um einen verschollenen Schatz zu lösen und geht dem Geheimnis eines Wandelwesens auf den Grund.

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Wir läuten den Lesesommer 2017 ein …

Ein Urlaub ohne Bücher ist kein Urlaub!

Wir empfehlen Ihnen unsere Bücher für die schönsten Tage des Jahres. Egal ob am Strand oder in den Bergen – mit einem guten Buch von Papierfresserchens MTM-Verlag oder dem Herzsprung-Verlag liegen Sie immer richtig. Vom Liebesroman bis hin zum Krimi haben wir Ihnen  eine kleine Auswahl unserer Titel zusammengestellt. Und beim Stöbern in unserem Online-Buchladen werden Sie sicherlich weitere tolle Bücher finden. Alle Bücher können Sie auch in unserem Bücher in Lindau am Bodensee beziehen.

Hier gehts entlang zu unseren Sommertipps.

Demnächst erscheint: Die Scatoelfen

Die Scatoelfen: Das Tal der Vergessenen von A. Elfe D.

Erscheinungstermin Winter 2017/18, Taschenbuch, ca. 250 Seiten

Die Schattenelfen, in der alten Sprache Scatoelfen genannt, wurden vor zwei Jahrtausenden nach den großen Elfenkriegen in das Tal der Vergessenen verbannt, welches durch den großen magischen Wall von der Außenwelt abgetrennt ist. Damentorion sir Lostraan, der große Lord, hat dort eine hierarchische Gesellschaft aufgebaut, damit sie sich von den Wirren des Krieges weitgehend erholen konnte. Den Alltag der herrschenden Häuser prägen jedoch Kämpfe, Morde und Intrigen, auch wenn sie das Leben an sich durchaus verehren. Der große Leitsatz nachdem sie leben ist: „Gefahren prägen den Geist!” Nun plant der Lord mit seinem Volk einen Ausbruch, um sich an den Lichtelfen und den anderen Rassen Krigirs zu rächen.

Die junge Kirana al Taraan, gerade erst aufgenommen in den Kommandantenkreis der Jäger, der Eliteeinheit der Schattenelfen, wird mit einem kleinen Trupp und ihren beiden Freunden, zwei Schneewölfe, die ihr einst das Leben gerettet hatten, ausgesandt auf der anderen Seite des Walls ein Kleinod zu besorgen, das helfen soll die Magie des magischen Walls zu überwinden.

Sie lernt auf der anderen Seite ein Leben kennen, dass sie so bisher nicht kannte. Freundschaft, Liebe und Hilfsbereitschaft kannte sie auf diese Art noch nicht.

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„Süddeutsche Zeitung“ berichtet über „Greta, Jupp und die Geister“

Die Süddeutsche Zeitung berichtet jetzt über unser wundervolles Kinderbuch „Greta, Jupp und die Geister“. So heißt es in dem Artikel: “

„Mit zwei Jahren hat Yannick Weinert einen Zeichenwettbewerb gewonnen, nun hat der Elfjährige eine Gespenstergeschichte für Kinder illustriert. Für eine Figur braucht er 60 Sekunden Seine Inspiration schöpft Yannick aus unterschiedlichen Quellen. „Manchmal sehe ich Objekte im Dunkeln oder etwas Verschwommenes, das anders aussieht als in echt. Manchmal bin ich Fan von etwas wie zum Beispiel Star Wars und dann zeichne ich das“, sagt der Elfjährige.“

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„Mein Trauerbuch“ hilft bei Trauerarbeit

Mein Trauerbuch“ ist ein zutiefst persönlicher Weg, den Verlust eines Nahestehenden zu verarbeiten. Der Tod eines geliebten Menschen ist ein tiefer Einschnitt in das eigene Leben.

Überwältigende Emotionen stürzen auf den Hinterbliebenen ein, der sich mit dem Verlust und der Trauer auseinandersetzen muss. Es heißt, ein Trauernder durchlaufe typischer Weise vier Phasen: Auf die Phase des Nicht-Haben-Wollens folgt die Phase der aufbrechenden Emotionen, später die Phase des Suchens und Sich-Trennens. Den Abschluss bildet die Phase des neuen Selbst- und Weltbezugs. Während Hinterbliebene kurz nach dem Verlust alle Hände voll zu tun haben, um eine würdige Trauerfeier zu organisieren und den Alltag zu meistern, bleibt nach der Bestattung oft eine tiefe Leere und Einsamkeit. Jetzt ist die aktive Auseinandersetzung mit dem Tod gefragt. Man will möglichst viele schöne Erinnerungen festhalten und sie mit der Familie, Verwandten und Freunden teilen. Oft steht auch die unausgesprochene Angst im Raum, sich an Vieles vielleicht irgendwann nicht mehr zu erinnern.

„Mein Trauerbuch“ setzt genau an dieser Stelle an. Viele Trauernde versuchen im Laufe der vier Trauerphasen, noch einmal eine Verbindung zum Verstorbenen aufzubauen, um gemeinsame Erinnerungen festhalten und die Trauer zugleich ein Stück loslassen zu können. Die intensive Beschäftigung mit dem Leben des Toten gehört dazu. Wichtige Orte werden aufgesucht, vor allem aber Erinnerungsstücke, Fotos und Dokumente angeschaut. Welche Musik, welches Essen, welche Blumen hat der Verstorbene geliebt? Diese „losen Enden“ eines ganzen Lebens, das nun nicht mehr ist, werden in „Mein Trauerbuch“ zusammengefügt zu einem wunderbaren Bild dieses Menschen. Eine Biografie, ein persönlicher letzter Brief, der Ablauf der Trauerfeier und die Traueranzeige, das Lieblingsrezept oder das Lieblingsgedicht – und natürlich Fotos aus seinem Leben: All das wird zur ganz persönlichen Erinnerung. Nicht nur für die trauernde Person selbst, sondern für alle Menschen, die dem Verstorbenen nahe standen. Jeder Hinterbliebene hat hierdurch die Möglichkeit, auf den gemeinsamen Weg zurück zu blicken und sich die schönen Momente in Erinnerung zu rufen.

Wer sich aktiv seiner Trauer zuwendet und sie zulässt, leistet einen wichtigen Schritt in der Trauerarbeit. „Mein Trauerbuch“ kann dabei eine beträchtliche Hilfe sein. Gemeinsam arbeiten Hinterbliebene und professionelle Gestalter daran, dass ein einmaliges und wertvolles Erinnerungsstück entsteht, das den Verstorbenen ein klein wenig unsterblich macht. Es wird deutlich, was diesen Menschen ausgemacht und was er bedeutet hat. Auf 60 frei gestaltbaren Seiten kann ein gelebtes Leben noch einmal Revue passieren. Unter www.mein-trauerbuch.de erfahren Betroffene, welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung des Buches bestehen und welche Hilfestellungen sie bei der Erstellung des Buches in Anspruch nehmen können.

 

Pressemitteilung: Wenn Kinder trauern

Gemeinsam als Familie Trauerarbeit leisten – Buch konzentriert sich auf Wesentliches

Die aus Ried im Innkreis in Österreich stammende Autorin Ulrike Pribil nimmt sich in ihrem Buch „Besuchszeit im Himmel“ eines ganz besonderen Themas an: der Trauerarbeit von Kindern. Anlass war der Tod der eigenen Mutter ein Jahr zuvor. Während die Autorin selbst mit ihrer Trauerbewältigung beschäftigt war, fragte sie sich, wie es wohl den ganz jungen Mitgliedern der Familie ergeht. Denn auch die eigenen Kinder und Enkelkinder – im Alter zwischen einem und knapp vierzig Jahren – waren ja vom Verlust betroffen.

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„Vegan Magazin“ berichtet über „Henry rettet den Regenwald“

Unter der Überschrift „Die besten Bücher“ berichtet das Vegan-Magazin in seiner Mai-Ausgabe über das Buch von Benni Over „Henry rettet den Regenwald“. Dort heißt es u.a. „Was kann eine einzelne Person alleine schon ausrichten? Mit dieser Ausrede machen es sich viele von uns leider sehr einfach – ganz egal, ob es um vegane Ernährung, die Vermeidung von Müll oder die
Gleichberechtigung geht. Umso mehr berührt einen die Geschichte des 27-jährigen Benni Over, Autor dieses Buches.“

Pressemitteilung: „365 – Wenn die Masken fallen“

Mit „365 – Wenn die Masken fallen“ legt die junge Autorin Isabel Kritzer aus Kernen i.R. ihr Erstlingswerk vor. Nachdem sie, wie sie selber sagt, praktisch sämtliche Bibliotheken und Büchereien in ihrem Umfeld besucht und auch privat eine stattliche Büchersammlung angehäuft hatte, war es Zeit für einen eigenen Versuch. In Anthologien, Literatur- und Kunstmagazinen hatte Isabel Kritzer schon kürzere Texte veröffentlicht, jetzt sollte es ein Roman sein.

Auf den fast 400 Seiten von „365 – Wenn die Masken fallen“ wird schnell deutlich, dass auch viele persönliche Erfahrungen in die Hauptfigur einfließen. Im Epilog stellt sich die Protagonistin selber vor, und wie es scheint, beschreibt sich Isabel Kritzer auch ein Stück selbst. „ICH“ ist deshalb auch der treffende Titel dieses in Ich-Form geschriebenen Buchteils. Die folgenden 20 Kapitel sind in der dritten Person verfasst. Auch das Covermotiv und die Illustrationen im Buch sind aus der Hand der Autorin.

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„Westfalenpost“ berichtet über Verena Prym und ihr Bücher

Die Westfalenpost in Arnsberg berichtete dieser Tage unter der Überschrift „Die ehemalige Laurentianerin Verena Prym schreibt Kinderbuch“ über die Autorin, die heute in München liebt.

Mit den Bücher „Kai – Eine Schildkrötengeschichte“ sowie „Greta, Jupp und die Geister“ hat die Autorin bereits zwei Bücher beim Papierfresserchen veröffentlicht.

Den Bericht über die gebürtige Arnsbergerin lesen Sie hier 

„Rhein-Zeitung“ berichtet über „Das kleine Lila“

Einen ausführlichen Artikel hat die Rhein-Zeitung jetzt auch über das bereits zweite Kinderbuch der  Familientherapeutin Judith Zacharias-Hellwig „Mama & Papa, sagt es mir, wo komm ich nur wirklich her“. In diesem Buch dreht sich alles um das Thema „Adoption“. Ein drittes Buch der Autorin ist bereits in Vorbereitung – dieses handelt vom Thema „Patchworkfamilien“ und baut auf das im Herbst 2016 erschienene Buch „Die Sehnsucht des kleinen Orange“ auf, welches das Thema Trennung und Scheidung aufarbeitete.

Pressemitteilung: Neue spannende Abenteuer des Detmolder Autors Torsten W. Burisch

Vertrauen und Freundschaft zentrale Themen der neuen Fantasygeschichte

Drei Jahre mussten die Fans spannender Fantasy warten. Jetzt ist der zweite Band der „Drachengabe“-Reihe von Torsten W. Burisch endlich da. Der Titel „Drachengabe Band 2 – Diesig“ verspricht den jugendlichen und jung gebliebenen Lesern auf 400 Seiten die gleiche atemberaubende Spannung wie Band 1 mit dem Titel „Halbdunkel“. Menschen und Fabelwesen leben, kämpfen und suchen Frieden im Land Umbrarus. Ihre Geschichte wird detailliert und in kraftvoller, bildhafter Sprache erzählt, ohne Längen zu zeigen.

 

Vertrauen und Freundschaft sind die zentralen Themen und die Hoffnung, dass am Ende alles gut werden kann.

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Pressemitteilung: Benni Over und Henry – ein Team für die Rettung des Regenwaldes

Junger Mann aus Niederbreitbach leistet Unvorstellbares – Kinderbuch erschienen

Benni Over, Jahrgang 1990, aus Niederbreitbach hat mit seinem Projekt „Henry rettet den Regenwald“ Unvorstellbares geleistet. Denn er ist an schleichendem Muskelschwund (Muskeldystropie Duchenne) erkrankt und sitzt seit seinem zehnten Lebensjahr im Rollstuhl. Er kann nur noch seine Hände bewegen, als er sich 2016 auf die Reise nach Borneo macht, um vor Ort die Situation der Orang-Utans kennenzulernen. Dort lebt Henry, den es wirklich gibt, in der Auffangstation Nyaru-Menteng. Er wurde im Jahr 2010 im Alter von knapp einem Jahr im Wald nahe einer Palmölplantage gefunden. Am 8. Februar 2017 ist Henry überraschend gestorben.

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Pressemitteilung: Eine Geistergeschichte gegen Geisterangst und für viel Lesespaß

Verena Prym aus München plant Lesetour durch Münchner Schulen … und mehr

„Greta, Jupp und die Geister“ ist das neue Buch der Münchner Autorin Verena Prym. Die ländliche Umgebung, in der ihre spannend erzählte Geschichte spielt, kennt die Autorin aus ihrer eigenen Kindheit. Sie wurde 1972 in Arnsberg geboren, machte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Maskenbildnerin und studierte Literaturwissenschaft.

Verena Prym hat drei Kinder. Neben ihrer Arbeit als Art-Consultant in einer Fotogalerie schreibt sie Bücher für Kinder und „neugierige Erwachsene“. Anders als in ihren ersten Büchern „Stadt-ABC“ und „KAI – eine Schildkrötengeschichte“ wählt sie als Ergänzung zu ihrer neuen Geschichte diesmal keine Fotografien, sondern liebevolle Zeichnungen. Die stammen von dem noch sehr jungen Illustrator Yannick Weinert. Der 2005 geborene Comiczeichner lebt ebenfalls in München und ist laut Verena Prym ein echter Glücksgriff. Mit Yannick, dem „Zeichentalent mit Sinn für Komik und Details“, plant die Autorin schon jetzt die Fortsetzung von Greta, Jupp und ihren Geisterfreunden.

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Gewinnen: Kinderbuch Herr Pfefferminzky über dem Regenbogen

Wie heißt noch gleich dieser nette Herr?

 

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Mensch, wir haben glatt seinen Namen vergessen! Das ist peinlich, ärgerlich … und unverzeihlich!

Aber vielleicht könnt ihr uns helfen? Schreibt uns bis zum 31. Oktober 2017 (Einsendeschluss) eine Mail an ich-heisse@herr-pfefferminzky.de mit seinem Namen!

Zu gewinnen gibt es 3 x das zweite Kinderbuch von C. T. Mehrhof „Herr Pfefferminzy über dem Regenbogen„, das im Herbst 2017 erscheint. Informationen zum Buch gibt es hier.

Vergesst nicht euren Namen und eure Anschrift in der Mail zu notieren, damit wir euch das Buch nach Erscheinen auch zusenden können.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Die Gewinner werden auf unserer Internetseite veröffentlicht. Und nun: Viel Glück!

„JeKrAnTa-Lesefreunde“ rezensieren „Ewan“

Eine tolle Rezension zu unserem bereits 2010 erschienenen Jugendbuch „Ewan“ ist jetzt auf dem Blog der JeKrAnTa-Lesefreunde erschienen. U.a. heißt es dort: „Detalliert beschrieben, ein gut geschriebenes Ende und viele verschiedene Wesen haben mich das ganze Buch über gut unterhalten.“

Die ganze Rezension lesen