Niemals locker lassen!

Schreibtalent Isabel Meyer aus der Oberpfalz veröffentlicht zweiten Roman und führt ihre Leser direkt in einen Kriminalfall

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Die Raubkatzen lassen niemals locker. Das ist das Motto der Detektivgruppe, die Isabel Meyer erschaffen hat. Die 13-Jährige fing früh mit dem Schreiben an und und ihr Talent wurde bereits in der zweiten Klasse entdeckt. Vom Institut für Germanistik der Universität Regensburg erhielt sie im Alter von acht Jahren einen Preis für eine ihrer Geschichten. Mit „Die Raubkatzenbande – Abenteuer auf der Baustelle“ veröffentlicht die junge Autorun bereits ihren zweiten Roman. Vier Freunde und ein Hund sorgen für Gerechtigkeit und wittern ein Geheimnis, wo andere nicht einmal Misstrauen zeigen.

 

 

Etwas ist ein Geheimnis? Nicht lange, wenn die Raubkatzenbande erst einmal eine Spur gewittert hat. Die Detektivgruppe setzte sich zusammen aus den Freunden Fiona, Julian, Lena, die sich Lenny nennt und Julians Zwillingsschwester ist, Finn und dem Dalmatiner Max. Dass sich die Gruppe die Raubkatzenbande nennt, hat den Grund, dass sie sich als Decknamen die Namen von Raubkatzen geben. Sogar Max ist dann nicht länger ein Hund, sondern ein Gepard. Natürlich haben sie auch ein Leitmotto: Die Raubkatzen lassen niemals locker! Sie verbringen viel Zeit miteinander, am meisten natürlich draußen in der freien Natur, denn wie sollten sie sonst neue Fälle bekommen.

Eine neue Baustelle erregt das Interesse der Detektivbande. Hund Max geht auf Erkundungstour. Isabel Meyer schreibt phasenweise aus der Sicht des Hundes, welches dem Leser Abwechslung bietet und zugleich ein Lächeln auf die Lippen zaubert: „Angewidert betrachtete er sein Fell: rußschwarz. Wie er stank! Grässlich!“ Der Hund bekommt eine eigene Persönlichkeit und ist damit noch deutlicher ein vollwertiges Mitglied der Gruppe. Warum der Tatort gerade eine Baustelle ist, begründet Isabel Meyer: „Vor ungefähr zwei Jahren bin ich auch immer gerne mit meinen Freunden auf der im Dorf liegenden Baustelle „herumgestreunt“, und dabei kam ich zufällig auf die Idee, dass daraus vielleicht ein Buch entstehen könnte. Natürlich ist das meiste davon erfunden, um das Ganze spannender zu machen.“

Nach ersten Nachforschungen auf der Baustelle erscheint den Raubkatzen alles nur noch merkwürdiger. Sie werden unfreundlich vom Gelände verscheucht – ein sehr verdächtiges Verhalten!

Immer wieder unterbricht die eigentliche Handlung, wenn einer der Detektive etwas in ihr Detektivbuch schreibt, um den Tag und ihre Entdeckungen zusammenzufassen. Diese Einträge ermöglichen es dem Leser, das von ihm Gelesene noch einmal reflektiert aus der Sicht eines der Gruppenmitglieder zu erfahren. Die Autorin spielt geschickt mit den Ebenen der Informationslieferung für den Leser.

In ihrem Buch greift sie bekannte Elemente des Jugendkrimis auf und zeigt Freunde, die nicht nur Freunde sind, sondern zusammen für etwas einstehen und gemeinsam für ein Ziel kämpfen, nämlich der Lösung des Falls. „Für mich ist das Besondere an dem Buch, dass es zeigen soll, dass es auch für Kinder nicht unmöglich ist, bei der Lösung eines Falls zu helfen“, erzählt die junge Autorin und erklärt damit auch, warum es gerade Kinder sind, die in ihrem Buch die Hauptrolle spielen.

Isabel Meyer wurde von ihren Eltern und Außenstehenden bereits vor der Veröffentlichung ihres ersten Buches „Das kleine Einhorn Fleixl“ für ihre Schreibweise gelobt. „Ihr Talent wurde schon zu Beginn der zweiten Klasse entdeckt. Es fielen Zitate wie z. B. „Ausnahme­talent“, später dann „unglaublich, dass so eine Zehnjährige schreibt“ usw. Im Übrigen hat Isabel im Alter von acht Jahren bei einem regionalen Schreibwettbewerb für ihre Geschichte einen Preis vom Institut für Germanistik der Universität Regensburg erhalten“, zeigen sich die Eltern begeistert.

Ihrer Detektivbande gab sie das Motto „Niemals locker lassen!“ und auch Isabel Meyer lässt nicht locker, beim Schreiben ihrer Geschichten.

 

Das Buch ist beim Verlag – über den Online-Shop – und natürlich im Buchhandel erhältlich.

Die Autorin – Isabel Meyer:

Isabel Meyer wurde 2001 geboren. Zurzeit besucht sie das Regentalgymnasium in Nittenau. Ihre Hobbys sind: Tanzen, Sport, Klavier, Malen, Lesen und natürlich Schreiben.

Bibliografische Angaben:

Isabel Meyer
Die Raubkatzenbande – Spuren auf der Baustelle
Papierfresserchens MTM-Verlag
Taschenbuch, 124 Seiten, 10,50 Euro
ISBN: 978-3-86196452-0

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Zur Autorenseite auf www.papierfresserchen.de

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Ihre Presseunterlagen zum Download

Pressetext doc-Datei: Pressetext_Meyer_Raubkatzenbande

Hinweis für Redaktionen: Gerne übersenden wir ein Rezensionsexemplar!

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