„Forum“ berichtet über die Autorin Michaela Ude

ude_hp_150In der Wochenzeitschrift „Forum“, Ausgabe Berlin /Brandenburg ist jetzt die Schriftstellerin und Musikerin Michaela Ude in einem Fragebogen vorgestellt worden. Dort verrät die Autorin, die in Papierfresserchens MTM-Verlag das Buch „Philipp vom Rabenfels“ herausgegeben hat, dass ihre Lieblings-Schriftsteller unter anderem Gabriel Garcia Marquez und Tolkien sind.

Mehr über die Autorin

 

Philipp vom Rabenfels – Die Märkische Onlinezeitung berichtet über Michaela Ude

978-3-86196-519-0 RGB 72Es sind zwei Herzen, die in ihrer Brust schlagen: Michaela Ude lebt ihre Liebe zur Musik und ihre Begeisterung für die Literatur gleichermaßen aus. Als Violinenlehrerin seit 1985 tätig, veröffentlichte sie im Mai 2015 ihren ersten Roman. „Philipp vom Rabenfels“, ein Roman über einen jungen Ritter, findet regen Anklang bei ihren Lesern. Mehr zu diesem fantastischen Buch erfahren Sie hier.

Ein Leben in Ehre und Ritterlichkeit

Ehre und Ritterlichkeit sind für Michaela Udes Helden Philipp vom Rabenfels nicht nur leere Phrasen. Er lebt sie und rettet damit seine Welt

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Ude 300Ein Held zu sein, ist nicht leicht, vor allem dann nicht, wenn man nicht ins Schema passt in den Augen anderer. Das erfährt der junge Edelknabe Philipp vom Rabenfels, der früh seine Eltern verlor und nun zum Ritter und Kämpfer des Königs ausgebildet werden soll. Michaela Ude vermischt Fantasy mit der Romantik des Mittelalters und zaubert damit ein Buch für Jugendliche hervor, das Spaß macht und das auch Mut machen soll. In jedem von uns steckt ein Held, man muss ihn nur finden.


 

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In der Welt der Draugs, Alben und Mahre

Eva Dumann (20) hat die Fortsetzung ihres Debütromans veröffentlicht: „Der Ruf des Drachenschwerts“

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Cover3d 300Nach dem Erfolg von „Im Zeichen der Schwäne“ legt Eva Dumann nun die Fortsetzung ihres Fantasyabenteuers vor: „Der Ruf des Drachenschwerts“. Wie bereits im ersten Teil, gelingt ihr auch im Nachfolger, woran viele andere Autoren scheitern – das Erstellen einer völlig neuen Welt. Nicht nur, dass sie gänzlich neue Wesen entwirft, mit detaillierten Landkarten, einer eigenen Zeitrechnung und sogar selbst entworfenen Sprachen entführt sie den Leser in eine parallele Realität.

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